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Der Verband der Hersteller von Spezialchemikalien und Hilfsmitteln für die industrielle Weiterverarbeitung (TEGEWA) hat die Aktion EINSPRUCH ins Leben gerufen, um gegen die negativen Auswirkungen der europäischen Verordnung zur Chemikalienpolitik REACH insbesondere für die mittelständischen Unternehmen aus dem Bereich der chemischen und kunststoffverarbeitenden Industrie aufmerksam zu machen.
Über den Fachverband Schaumkunststoffe (FSK) hat sich die Rühl Puromer GmbH solidarisch mit dieser Aktion erklärt.
Dr. Schloz, der Geschäftsführer des FSK, wies am Rande der Aktion EINSPRUCH in Berlin darauf hin, daß wir uns als betroffene mittelständische Industrie jetzt melden und unseren Einfluss in Richtung einer Verbesserung der Verordnung geltend machen müssen, solange im Europäischen Parlament der Meinungsbildungsprozess noch abläuft. Nur so können wir den aktuellen Verordnungsentwurf der Kommission entgegen wirken, der viele, die Wirtschaft benachteiligenden Regelung enthält und vor allem für den Mittelstand Kosten und bürokratischen Aufwand ohne ein Mehr an Sicherheit bedeuten würde.
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